Was kostet SmallAndOften?
Nichts. Kein Abo, keine Probezeit, die abläuft, keine Funktion
hinter einer Bezahlschranke. Die App ist das Projekt einer einzelnen
Person und finanziert sich nicht über dich.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Ohne Konto liegen deine Einträge nur in deinem Browser, und kein
Server sieht sie. Ein Konto gibt es nur, wenn du zwischen mehreren Geräten
abgleichen willst — freiwillig und jederzeit löschbar.
Gibt es eine App im App Store oder bei Google Play?
Nein. SmallAndOften läuft im Browser und lässt sich von dort auf den
Startbildschirm legen. Danach startet sie wie eine installierte App, im
Vollbild und ohne Adressleiste — und funktioniert ohne Netz. Auf dem
iPhone ist der Startbildschirm für Erinnerungen sogar Voraussetzung;
das ist eine Vorgabe von Apple, keine der App.
Funktioniert das offline?
Ja, vollständig. Nach dem ersten Besuch liegt die App auf deinem Gerät.
Im Zug, im Flugzeug oder im Funkloch kannst du abhaken, planen und
auswerten wie sonst auch.
Was passiert, wenn ich einen Tag verpasse?
Erst einmal nichts. Du legst selbst fest, wie streng gerechnet wird. Für
einzelne Tage gibt es einen Joker, der den Tag rettet und dafür
Punkte kostet. Für längere Unterbrechungen — Urlaub, Krankheit — gibt es
die Pause: Da ist nichts angesetzt, keine Serie reißt, und was du
trotzdem machst, zählt ganz normal. Und wenn eine Serie doch reißt,
kannst du sagen, woran es lag — die App zitiert dir deinen Grund an
genau diesem Tag zurück.
Was ist der Urlaubsmodus?
Ein Zeitraum, den du einträgst — danach schaltet die ganze App um, auf
allen Reitern. In dieser Zeit ist nichts fällig: Kein Tag geht
verloren, keine Serie reißt, die Quote bleibt unberührt. Deine
Gewohnheiten stehen aber weiter da und lassen sich abhaken. Machst du
etwas, wächst die Serie ganz normal; machst du nichts, kostet es
nichts. Wer zwei Wochen wegfährt und dort jeden Morgen läuft, hat
schließlich etwas getan.
Verschwindet eine Gewohnheit irgendwann von selbst?
Nur wenn du es willst. Beim Anlegen kannst du ankreuzen, nach welcher
Serie eine Gewohnheit aus dem Tracking entlassen werden soll — etwa nach
90 Tagen. Ist sie so weit, fragt Ori vorher nach: vier Sätze darüber,
wie selbstverständlich sie sich anfühlt. Ein einziges „Nein“ behält sie
in der Liste. Danach steht sie im Regal, der Verlauf bleibt
vollständig, und nach vier und zwölf Wochen fragt Ori je einmal, ob es
noch läuft. Ohne den Haken ändert sich gar nichts.
Wie unterscheidet es sich von anderen Habit-Trackern?
An vier Stellen. Der Takt: „dreimal die Woche“ ist ein eigener
Rhythmus und keine gerissene Tagesserie. Der Abschied: Eine
Gewohnheit, die sitzt, darf das Tracking verlassen — freiwillig, aber
vorgesehen. Der Urlaub: Nichts ist fällig, und was du trotzdem
tust, zählt trotzdem. Die Quellen: Wo die App etwas über
Gewohnheiten behauptet, steht die Quelle darunter — mit dem
Umfang der Untersuchung, nicht nur mit einem Namen.
Wo liegen meine Daten, wenn ich mehrere Geräte nutze?
Dann — und nur dann — liegen sie auf einem Server: bei der STRATO GmbH,
Rechenzentren in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Genau
dafür gibt es das Konto: Dein Häkchen von heute Morgen muss ja irgendwie
auf den Laptop kommen. Ohne Konto verlassen deine Einträge dein Gerät nicht — jeder
Abgleichweg im Programm hängt an genau dieser Bedingung.
Kann ich meine Daten wieder herausbekommen?
Ja, mit einem Klick als Datei. Die Sicherung enthält alles und lässt
sich jederzeit wieder einlesen — auch in einem anderen Browser oder auf
einem anderen Gerät.
Gibt es Werbung oder Tracking?
Nein. Keine Werbung, keine Analyse-Skripte, keine Weitergabe an Dritte –
außer der verschlüsselten Erinnerung, wenn du sie einschaltest.
Diese Seite macht nach dem HTML selbst null Netzanfragen.
Wie fertig ist die App?
Sie ist in der Beta und wird laufend weiterentwickelt. Sie funktioniert
und wird benutzt, aber es kommt regelmäßig etwas dazu. In der App gibt
es einen Knopf für Rückmeldungen, und der wird gelesen.