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SmallAndOften BETA
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Dreimal die Woche ist auch dabeigeblieben.

Die meisten Habit-Tracker kennen nur einen Takt: jeden Tag. Hier legst du ihn fest — täglich, dreimal die Woche, einmal im Monat. Erfüllt ist erfüllt, und ein Tag, der ausfällt, kostet einen Joker und nicht die Serie. Was diese App über Gewohnheiten behauptet, steht mit Quelle daneben — auch da, wo die Forschung unbequem ist.

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In drei Sekunden bist du drin.
  • Kein Abo
  • Keine Werbung, kein Tracking
  • Ohne Konto bleibt alles lokal
  • Jede Behauptung mit Quelle
Wie ein Jahr aussieht
Der Weg

So sieht ein Jahr wirklich aus

Keine gerade Linie. Tage fallen aus, ein Urlaub kommt dazu, irgendwo in der Mitte fühlt es sich nicht mehr nach Anstrengung an — und eines Tages braucht es das Tracking gar nicht mehr. Die App ist für genau diese Stationen gebaut, auch für die drei, an denen andere Tracker dich aufgeben.

  1. Tag 1

    Du schreibst auf, wo du hinwillst

    Nicht die Gewohnheit, sondern das Ziel. Aus „10 Bücher lesen“ liest die App die Zahl 10 und die Einheit „Bücher“ von selbst heraus. Die Gewohnheiten kommen danach — und hängen daran.

  2. Tag 3

    Die erste Serie

    Drei Tage am Stück. Hier liegt der erste Bonus, und er ist der am leichtesten erreichbare — genau deshalb liegt er da.

  3. Tag 12 · die erste echte Prüfung

    Ein Tag klappt nicht

    Hier verlieren dich die meisten Apps: Die Serie springt auf null und das Ganze fühlt sich sinnlos an. Hier rettet ein Joker den Tag und kostet dafür Punkte — wie viele, entscheidest du vorher selbst.

    In der Untersuchung, die Gewohnheitsbildung wirklich gemessen hat, störte ein einzelner ausgelassener Tag die Gewohnheit nicht messbar. · Lally u. a., 2010
  4. Tag 30

    Erste Etappe erreicht

    Ein Jahresziel sagt im März nichts. Eine Etappe mit Datum beantwortet die einzige Frage, die dazwischen zählt: Liege ich richtig?

  5. Tag 66

    Es läuft von selbst

    „Nach drei Wochen ist es eine Gewohnheit“ ist ein Mythos. Gemessen wurden im Mittel 66 Tage, mit einer Spanne von 18 bis 254 — je nachdem, wie groß der Schritt ist. Die App sagt das, und sie sagt die Spanne dazu.

    Lally, van Jaarsveld, Potts & Wardle, European Journal of Social Psychology, 2010
  6. Tag 120 · die zweite echte Prüfung

    Zwei Wochen weg

    Urlaub eintragen, und die ganze App schaltet um — auf allen Reitern, nicht nur auf „Heute“. Nichts ist fällig, kein Tag geht verloren, keine Serie reißt. Und was du dort trotzdem tust, zählt: Es verlängert die Serie ganz normal.

  7. Tag 200

    Etwas sitzt — und darf gehen

    Hast du beim Anlegen den Haken gesetzt, fragt Ori jetzt nach: vier Sätze darüber, wie selbstverständlich sie sich inzwischen anfühlt. Passt es, wandert die Gewohnheit ins Regal und aus der Tagesliste. Der Verlauf bleibt, und nach vier und zwölf Wochen fragt Ori je einmal nach, ob es noch läuft.

    Die vier Sätze stammen aus einem geprüften Fragebogen zur Selbstverständlichkeit von Verhalten. · Gardner, Abraham, Lally & de Bruijn, 2012
  8. Tag 300

    Die Auswertung hat etwas zu sagen

    Jetzt liegt genug Historie für Zusammenhänge vor: welche Gewohnheit die Zahl wirklich bewegt hat, welcher Wochentag ständig ausfällt, wo Fleiß und Ergebnis auseinanderlaufen.

  9. Tag 365

    Ziel erreicht

    Und der Jahresrückblick zeigt, woraus es bestand: jede Etappe, jede Serie, jeder Tag, an dem du dich dafür entschieden hast.

Nachgerechnet

Klein und oft. Wörtlich gemeint.

Der Name ist kein Spruch, sondern eine Behauptung über eine Rechnung. Also prüf sie: Nimm dir etwas Kleines und einen Takt, den du wirklich durchhältst — und sieh, was am Jahresende dasteht.

Etwas Kleines
Ein Takt, den du hältst
3× die Woche · 10 Seiten 1.560 Seiten in einem Jahr ≈ 5,2 Bücher mit je 300 Seiten
1 Häkchen heute
156 Häkchen im Jahr
4 Etappen mit Datum
1 Ziel, auf das es einzahlt

Das ist reine Multiplikation — und genau das ist der Punkt: Der Effekt kommt nicht aus dem einzelnen Tag, sondern aus ihrer Anzahl. Was die App dazutut, ist die Kette. Jedes Häkchen zahlt auf eine Gewohnheit ein, jede Gewohnheit auf eine Etappe, jede Etappe auf das Ziel — deshalb schreibst du hier zuerst auf, wo du hinwillst, und nicht, was du abarbeiten sollst. Und dass das Abhaken selbst etwas bewirkt, ist gemessen: Wer seinen Fortschritt verfolgte, erreichte seine Ziele häufiger — und der Effekt war größer, wenn er festgehalten wurde statt nur gedacht.

Harkin u. a., Psychological Bulletin, 2016 – 138 Studien, 19 951 Teilnehmende
Microhabits

Fang bei einer Liegestütze an. Den Rest macht die App.

Ein Vorsatz scheitert selten am ersten Tag. Er scheitert daran, dass man sich zu viel vorgenommen hat und es beim dritten Anlauf merkt. Ein Microhabit dreht das um: Du trägst ein, wo du anfängst, wo du hinwillst und wie schnell es gehen soll — und das Tagesziel wächst von allein mit. Aber nur so schnell wie du.

Wohin du willst
Wie schnell
heute1 Liegestütze das Ziel50 Liegestützen

+3 Liegestützen alle 3 geschafften Tage · 18 Stufen · in rund 7 Wochen am Ziel

Nach Erfolg, nicht nach Kalender Jede Stufe kostet eine feste Zahl geschaffter Tage. Fehltage kosten nichts, sie verzögern nur. Wer zwei Wochen krank ist, findet danach genau das Pensum vor, das er zuletzt wirklich geschafft hat — und nicht eine Zahl, die er nie geübt hat.
Und wenn es zu viel wird Ein Knopf setzt eine Stufe zurück — ohne die Serie zu verlieren. Und am Ziel fragt die App, statt zu entscheiden: weiter steigern, hier halten oder abschließen.

Warum das der Unterschied ist: Die 66 Tage weiter unten sind ein Mittelwert. Die Spanne reicht von 18 bis 254 Tagen — und was darüber entscheidet, wo man darin landet, ist die Größe des Schritts. Ein Microhabit fängt am unteren Ende dieser Spanne an und wird erst größer, wenn das Kleine sitzt.

Lally, van Jaarsveld, Potts & Wardle, European Journal of Social Psychology, 2010 – 96 Teilnehmende, 84 Tage
Was hier anders ist

Fünf Entscheidungen, die gegen uns arbeiten

Diese App verdient nichts an dir und misst nicht, wie lange du bleibst. Deshalb kann sie Dinge tun, die sich für einen Tracker mit Abo nicht rechnen — zum Beispiel dich gehen lassen, sobald etwas sitzt.

Der Takt

Dreimal die Woche ist ein Takt, keine gerissene Serie

Du legst ihn fest: täglich, dreimal die Woche, einmal im Monat, alle fünf Tage. Erfüllt ist erfüllt — auch samstags, wenn nichts ansteht.

Das Problem, für das es das gibt: „Am Wochenende mache ich das offensichtlich nicht — und trotzdem reißt meine Serie ständig.“
Urlaubsmodus

Urlaub. Die ganze App schaltet um.

Trag einen Zeitraum ein, und die App wechselt die Farbe — auf allen Reitern, nicht nur auf „Heute“. Nichts ist fällig, kein Tag geht verloren, keine Serie reißt.

So sieht sie dann aus. Und jetzt der Teil, den sonst niemand macht: Was du im Urlaub trotzdem tust, zählt — es verlängert die Serie ganz normal. Wer zwei Wochen wegfährt und dort jeden Morgen läuft, hat etwas getan.

Im Urlaub abgehakt Serie wächst, Rekord zieht mit, Punkte wie immer
Im Urlaub nichts Serie hält, Quote unberührt, kein verpatzter Tag
Der Schalter da oben ist derselbe wie in der App: ein Merkmal am Wurzelelement, ein Satz Farben. Bewusst kein Strandbild — eine Habit-App im Urlaub soll ruhiger aussehen, nicht lauter.
Das sitzt

Eine Gewohnheit darf fertig werden

Beim Anlegen kannst du ankreuzen, nach welcher Serie eine Gewohnheit verschwinden soll. Ist sie so weit, fragt Ori nach — vier Sätze darüber, wie selbstverständlich sie sich anfühlt. Ein einziges „Nein“ behält sie in der Liste.

Optional. Wer die Struktur lieber behält, behält sie — dann ändert sich gar nichts.
Der Joker

Ein Tag, der ausfällt

Ein Joker rettet den Tag und kostet Punkte statt der Serie. Wie viele du hast und was einer kostet, hängt an einer einzigen Einstellung.

Sieben Stufen, eine Wahl Gemessen: Ein einzelner ausgelassener Tag störte die Gewohnheitsbildung nicht messbar. · Lally u. a., 2010
Nicht geschafft

„Nicht geschafft“ ist auch eine Antwort

Fällt etwas aus, genügen zwei Tipps, um zu sagen, was dazwischenkam. Nach ein paar Wochen steht in der Auswertung, welche Hürde bei dir die häufigste ist — und wo sie auftritt. Das ist der Unterschied zwischen einer Lücke im Kalender und einer Information: Aus „dreimal vergessen, immer unterwegs“ folgt etwas, aus einem leeren Feld folgt nichts.

Was kam dazwischen?
Sechs Wochen später
Und wenn eine Serie reißt, zitiert dir die App deinen eigenen Grund zurück, statt dich zu ermahnen. Gemessen: Studierende, die sich das Aufschieben verziehen, schoben vor der nächsten Prüfung weniger auf als die, die hart mit sich blieben. · Wohl, Pychyl & Bennett, 2010
Die Grundlage

Sechs Befunde, auf denen diese App steht

„Wissenschaftlich fundiert“ schreibt sich leicht auf eine Seite. Hier steht, was damit gemeint ist: sechs Ergebnisse aus der Forschung, jedes mit Umfang und Fundstelle — und daneben die Stelle in der App, die daraus folgt. Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus einem davon.

66 Tage

So lange brauchte eine neue Gewohnheit im Mittel, bis sie von selbst lief — mit einer Spanne von 18 bis 254 Tagen, je nachdem, wie groß der Schritt ist. Ein einzelner ausgelassener Tag störte den Verlauf dabei nicht messbar. Die Zahl gilt für die Verläufe, die sich überhaupt berechnen ließen: weniger als die Hälfte.

In der App: kein Versprechen über drei Wochen, und kein Tag, der alles auf null setzt — dafür gibt es den Joker.

Lally, van Jaarsveld, Potts & Wardle, European Journal of Social Psychology, 2010 – 96 Teilnehmende, 84 Tage
Kein Unterschied

Ob ein Vorsatz an eine Routine oder an eine Uhrzeit gehängt wird, ist direkt verglichen worden — randomisiert, 192 Teilnehmende, 84 Tage lang täglich gemessen. Beides wirkte gleich gut. Der meistwiederholte Ratschlag aller Habit-Apps hat keinen gemessenen Vorsprung.

In der App: Der Anlass wird nicht vorgeschrieben. Sie fragt nur, dass es einen gibt, und überlässt dir die Wahl.

Keller u. a., British Journal of Health Psychology, 2021 – 192 Teilnehmende, 84 Tage
642 Prüfungen

Ein Vorsatz in der Form „wenn ich frühstücke, dann nehme ich die Tablette“ wirkt messbar besser als derselbe Vorsatz ohne Anlass. Über 642 Prüfungen zusammengerechnet und für den Publikationsbias korrigiert, bleibt eine kleine, aber belegte Wirkung.

In der App: Sie fragt beim Anlegen nach einem festen Anlass — und nennt die Wirkung klein, weil sie klein ist.

Sheeran, Listrom & Gollwitzer, European Review of Social Psychology, 2025 – 642 Prüfungen
8 von 100

So vielen Menschen ließ sich die unterstellte Gewohnheitskurve überhaupt nachzeichnen. In einer zweiten Arbeit passte gar kein Wachstumsmodell. Die Kurve, die Fortschrittsbalken in Habit-Apps zeichnen, ist eine Annahme und kein Befund.

In der App: Es gibt keinen Balken „Gewohnheit zu 62 % gebildet“. Hier stehen deine Zahlen, nicht eine Vermutung darüber.

Baretta u. a., 2025 · McAlpine u. a., 2026
138 Studien

Aus 138 Studien mit 19 951 Teilnehmenden: Wer seinen Fortschritt verfolgte, erreichte seine Ziele häufiger — und der Effekt war größer, wenn der Fortschritt festgehalten wurde statt nur gedacht.

In der App: Das Abhaken ist keine Zierde, sondern der Wirkstoff. Deshalb ist es der kürzeste Weg in der ganzen App.

Harkin u. a., Psychological Bulletin, 2016 – 138 Studien, 19 951 Teilnehmende
119 Studierende

Über zwei Prüfungen hinweg begleitet: Wer sich das Aufschieben verzieh, schob vor der zweiten weniger auf. Wer hart mit sich blieb, wiederholte das Muster.

In der App: An dem Tag, an dem eine Serie reißt, zitiert Ori dir deinen eigenen Grund zurück — statt dich zu ermahnen.

Wohl, Pychyl & Bennett, Personality and Individual Differences, 2010 – 119 Studierende

Ehrlich vorweg: Auf dieser Seite stehen keine Stimmen von Nutzern und keine Nutzerzahlen. SmallAndOften ist eine Beta von einer Person, und alles davon wäre erfunden. Nachprüfen kannst du stattdessen die App selbst — ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse, ein Klick.

Wohin das geht

Heute ein Habit-Tracker. Später ein Begleiter.

SmallAndOften fängt bei Gewohnheiten an, weil man dort anfangen kann. Gemeint ist aber mehr: Ori soll mit der Zeit das werden, was ein guter Coach tut — erklären, wenn etwas unklar ist; einordnen, wenn eine Woche schlecht war; daran erinnern, warum du angefangen hast; und zeigen, was die App kann, bevor du danach suchst.

Was Ori heute schon tut

  • Meldet sich höchstens einmal am Tag — und jeden Hinweis genau einmal
  • Sagt Befunde aus der Forschung und schreibt die Quelle darunter
  • Zitiert deinen eigenen Grund an dem Tag, an dem eine Serie reißt
  • Geht mit dir durch die ganze App, sooft du willst
  • Fragt nach, ob eine Gewohnheit wirklich sitzt, bevor er sie entlässt
  • Und schweigt im Urlaub — seine Bemerkungen handeln von Forderungen

Wohin es gehen soll

In Richtung Persönlichkeitsentwicklung statt Buchhaltung: eine Woche verstehen statt sie zu zählen, Muster erkennen, bevor sie zur Sackgasse werden, und die Frage stellen, die wirklich weiterbringt. Das ist der Plan und nicht der Stand — und er wird so gebaut wie alles hier: langsam, und nur da, wo es sich belegen lässt.

Deine Daten

Was mit deinen Daten passiert

Die kurze Fassung: Ohne Konto verlassen deine Einträge dein Gerät nicht. Hier ist die lange.

  • ✓Ohne Konto bleiben deine Einträge auf deinem Gerät. Kein Server sieht deine Gewohnheiten, Häkchen oder Notizen, und es gibt nichts, wo man sich anmelden müsste. Die App holt sich nur Mitteilungen und Rechtstexte ab; der Server zählt dabei nur, wie oft am Tag die Mitteilungen abgerufen werden – ohne Kennung und ohne Inhalte.
  • ✓Mit Konto liegen deine Daten auf einem Server in Deutschland Bei der STRATO GmbH, Rechenzentren in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Erst dann verlassen deine Einträge dein Gerät — und nur, damit sie auf deinem anderen ankommen.
  • ✓Das Konto ist freiwillig Es gibt es nur zum Abgleichen zwischen deinen eigenen Geräten, es lässt sich jederzeit löschen, und die App kann ohne es alles.
  • ✓Läuft offline weiter Im Zug, im Flugzeug, im Funkloch. Was du tust, ist wieder da, wenn du zurückkommst.
  • ✓Deine Daten gehören dir Ein Klick, und du hast sie als Datei — und die Datei lässt sich überall wieder einlesen.
  • ✗Keine Werbung, kein Tracking, keine Weitergabe an Dritte. Diese Seite lädt nach dem HTML gar nichts nach — keine Schriftart, kein Bild, keinen Zähler. Die eine Ausnahme in der App: Erinnerungen bei geschlossener App stellt der Push-Dienst deines Browsers zu — verschlüsselt, und nur, wenn du sie einschaltest.
  • ✗Kein Abo. Nichts, was nach vierzehn Tagen abläuft. Es gibt keine Bezahlstufe, die die „richtige“ Fassung wäre.
Häufige Fragen

Noch Fragen?

Wenn deine nicht dabei ist: In der App gibt es einen Knopf für Rückmeldungen, und der wird gelesen.

Was kostet SmallAndOften?
Nichts. Kein Abo, keine Probezeit, die abläuft, keine Funktion hinter einer Bezahlschranke. Die App ist das Projekt einer einzelnen Person und finanziert sich nicht über dich.
Brauche ich ein Konto?
Nein. Ohne Konto liegen deine Einträge nur in deinem Browser, und kein Server sieht sie. Ein Konto gibt es nur, wenn du zwischen mehreren Geräten abgleichen willst — freiwillig und jederzeit löschbar.
Gibt es eine App im App Store oder bei Google Play?
Nein. SmallAndOften läuft im Browser und lässt sich von dort auf den Startbildschirm legen. Danach startet sie wie eine installierte App, im Vollbild und ohne Adressleiste — und funktioniert ohne Netz. Auf dem iPhone ist der Startbildschirm für Erinnerungen sogar Voraussetzung; das ist eine Vorgabe von Apple, keine der App.
Funktioniert das offline?
Ja, vollständig. Nach dem ersten Besuch liegt die App auf deinem Gerät. Im Zug, im Flugzeug oder im Funkloch kannst du abhaken, planen und auswerten wie sonst auch.
Was passiert, wenn ich einen Tag verpasse?
Erst einmal nichts. Du legst selbst fest, wie streng gerechnet wird. Für einzelne Tage gibt es einen Joker, der den Tag rettet und dafür Punkte kostet. Für längere Unterbrechungen — Urlaub, Krankheit — gibt es die Pause: Da ist nichts angesetzt, keine Serie reißt, und was du trotzdem machst, zählt ganz normal. Und wenn eine Serie doch reißt, kannst du sagen, woran es lag — die App zitiert dir deinen Grund an genau diesem Tag zurück.
Was ist der Urlaubsmodus?
Ein Zeitraum, den du einträgst — danach schaltet die ganze App um, auf allen Reitern. In dieser Zeit ist nichts fällig: Kein Tag geht verloren, keine Serie reißt, die Quote bleibt unberührt. Deine Gewohnheiten stehen aber weiter da und lassen sich abhaken. Machst du etwas, wächst die Serie ganz normal; machst du nichts, kostet es nichts. Wer zwei Wochen wegfährt und dort jeden Morgen läuft, hat schließlich etwas getan.
Verschwindet eine Gewohnheit irgendwann von selbst?
Nur wenn du es willst. Beim Anlegen kannst du ankreuzen, nach welcher Serie eine Gewohnheit aus dem Tracking entlassen werden soll — etwa nach 90 Tagen. Ist sie so weit, fragt Ori vorher nach: vier Sätze darüber, wie selbstverständlich sie sich anfühlt. Ein einziges „Nein“ behält sie in der Liste. Danach steht sie im Regal, der Verlauf bleibt vollständig, und nach vier und zwölf Wochen fragt Ori je einmal, ob es noch läuft. Ohne den Haken ändert sich gar nichts.
Wie unterscheidet es sich von anderen Habit-Trackern?
An vier Stellen. Der Takt: „dreimal die Woche“ ist ein eigener Rhythmus und keine gerissene Tagesserie. Der Abschied: Eine Gewohnheit, die sitzt, darf das Tracking verlassen — freiwillig, aber vorgesehen. Der Urlaub: Nichts ist fällig, und was du trotzdem tust, zählt trotzdem. Die Quellen: Wo die App etwas über Gewohnheiten behauptet, steht die Quelle darunter — mit dem Umfang der Untersuchung, nicht nur mit einem Namen.
Wo liegen meine Daten, wenn ich mehrere Geräte nutze?
Dann — und nur dann — liegen sie auf einem Server: bei der STRATO GmbH, Rechenzentren in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Genau dafür gibt es das Konto: Dein Häkchen von heute Morgen muss ja irgendwie auf den Laptop kommen. Ohne Konto verlassen deine Einträge dein Gerät nicht — jeder Abgleichweg im Programm hängt an genau dieser Bedingung.
Kann ich meine Daten wieder herausbekommen?
Ja, mit einem Klick als Datei. Die Sicherung enthält alles und lässt sich jederzeit wieder einlesen — auch in einem anderen Browser oder auf einem anderen Gerät.
Gibt es Werbung oder Tracking?
Nein. Keine Werbung, keine Analyse-Skripte, keine Weitergabe an Dritte – außer der verschlüsselten Erinnerung, wenn du sie einschaltest. Diese Seite macht nach dem HTML selbst null Netzanfragen.
Wie fertig ist die App?
Sie ist in der Beta und wird laufend weiterentwickelt. Sie funktioniert und wird benutzt, aber es kommt regelmäßig etwas dazu. In der App gibt es einen Knopf für Rückmeldungen, und der wird gelesen.

Fangen wir klein an?

Ein Ziel, eine Gewohnheit, ein Häkchen. In drei Sekunden kannst du drin sein — ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse, ohne etwas, das abläuft.